Die Homöopathie als alternative Behandlungsmethode

Entstehung und die zugrundeliegende Idee

Samuel Hahnemann (1755-1844) ist der eigentliche Begründer dieser Therapieform.

Vorläufer seiner Ideen waren der griechische Arzt Hippokrates (ca. 460-377 v.Chr.)  und der Arzt und Alchemist Paracelsius (1493-1541). Paracelsius erkannte, dass es am Zeit- und Mengenfaktor liegt, ob eine Substanz giftig oder heilsam ist.

Der Begriff Homöopathie leitet sich aus dem griechischen ab und bedeutet „ähnliches Leiden“.

Die wichtigste Regel der Homöopathie lautet:  Ähnliches möge mit ähnlichem geheilt werden. (lateinisch: Similia similibus curentur).

Damit meint man Folgendes:

Ein vorher Gesunder zeigt nach der Einnahme einer Substanz bestimmte Vergiftungssymptome. Wenn ein Kranker ähnliche Symptome zeigt, kann er mit einer Potenzierung dieser Substanz geheilt werden.

Das ist etwas kompliziert. Zur besseren Erklärung das folgende Beispiel: Sie schneiden ein paar Zwiebel, dabei fängt Ihre Nase an zu laufen. Das Sekret aus der Nase ist wässrig. Es tropf sogar wie Wasser aus der Nase. Wenn die Nase länger läuft wird diese auch rot und wund. Das liegt daran, dass das Sekret wundmachend ist. Die Augen tränen auch stark, jucken und beißen. Die Tränenflüssigkeit ist aber nicht wundmachend. Wenn Sie in die kühle, frische Luft gehen, lindert dies Ihre Beschwerden deutlich.

Wenn jemand einen Schnupfen oder Heuschnupfen mit genau diesen Symptomen hat, kann das homöopathische Mittel Allium cepa, auch kurz Cepa  (die Küchenzwiebel) schnell Linderung bringen. Nach meiner, über 30 jährigen Erfahrung, sind die Beschwerden nach einem Tag ca. 50% weniger. Der Schnupfen ist dann nach ca. 3 Tagen weg.

Es ist wichtig, diese Substanz in einer Verdünnung/Potenzierung zu geben. Das potenzierte Mittel gibt dem Organismus eine Information über seine derzeitige Erkrankung und lenkt dann gezielt die Abwehrmaßnahmen des Körpers. Durch das gezielte Hinführen der Körperreaktionen auf die Erkrankung heilt sich der Körper aus eigener Kraft. Es werden die Selbstheilungskräfte ganz gezielt aktiviert, indem eine Art „Schattenkrankheit“ vorgetäuscht wird. Der Behandlungserfolg hängt entscheidend von der Wahl des passenden Mittels ab. Das heißt, die Krankheitssymptome am Patienten und die Vergiftungssymptome des Arzneimittels müssen weitestgehend übereinstimmen.

Nimmt man die Küchenzwiebel Allium cepa bei einem Schnupfen, bei dem die Nase verstopft ist und sich nur etwas zähes Sekret löst, dann wird man keine Besserung mit diesem Mittel bekommen, weil keine Übereinstimmung mit den „Vergiftungssymptomen“ besteht.

Man kann also nicht sagen, dass Allium cepa ein Mittel gegen Schnupfen im Allgemeinen ist, sondern es ist nur wirksam bei seiner speziellen Symptomatik. Bei der Krankheit Schnupfen gibt es in der Homöopathie nahezu 1000 Mittel, so verschieden können die Symptome sein. Das macht die Auswahl auch recht schwierig. Dabei sind nicht die Symptome zu bekämpfen. sie dienen nur zur Wahl des Arzneimittels. Die Symptome sind nicht die Krankheit, sondern sie zeigen die Reaktionen der inneren Störung und der Auseinandersetzung, die sich im Körper abspielt. Diese Störung gilt es zu heilen.

 

Wie es zu den potenzierten Arzneimitteln kam

 

Hahnemann ging davon aus, dass Krankheiten auch eine psychosomatische Komponente haben, dass unsere Emotionen auf die Körperzellen wirken. In der damaligen Zeit sprach man von einer dynamischen Natur der Krankheitsursache  und nicht nur von einer rein materiellen Ursache.

Somit ist ein richtiges und tiefgreifendes Heilmittel auch eines, das auf dieser dynamischen Ebene wirkt. In heutiger Sprache nennen wir es energetische Ebene.

Damit ein Heilmittel auf dieser energetischen Ebene wirken kann, muss es auch in seiner Art ein energetisches Mittel sein. Physikalisch sind solche Kräfte z.B. der Magnetismus und Elektromagnetismus. Wenn man bedenkt, dass unsere Gedanken und Gefühle elektrische Nervenimpulse sind und somit auch elektromagnetisch und nicht nur rein materiell, sollte das auch verständlich sein. Es besteht eine Wechselwirkung zwischen Energie und Materie.

Durch die Entdeckung der Bakterien als Erreger von Krankheiten hat die Wissenschaft diesen Aspekt der Krankheitsursache ignoriert. Heute ist ein Zusammenhang zwischen unserer psychischen Verfassung und der Funktion unseres Immunsystems bekannt. Darüber gibt es mittlerweile eine Menge wissenschaftlicher Studien die das belegen. Oft sucht man nach der einen Ursache einer Erkrankung. Meistens sind dabei viele Faktoren beteiligt. Das ist vergleichbar mit  einem Fass. Zuerst kommen ein paar Eimer genetische Veranlagung hinein, dann durchgemachte Krankheiten, ein paar schlechte Lebens- oder Ernährungsgewohnheiten, Unfälle, Krankheitserreger, Umweltgifte, Stress und andere psychische Belastungen. Irgendwann ist das Fass voll und läuft über. Oft denkt man, dass der letzte Faktor die Krankheit ausgelöst hat, das kann mal Stress oder auch ein Grippevirus sein. Wäre das Fass aber nur halb voll gewesen, hätte sich keine Krankheit entwickelt. Nicht jeder wird durch eine Stresssituation krank und bei einer Grippewelle bleiben viele verschont, da ihr Immunsystem mit den Viren fertig wird.

Hahnemann verdünnte zu Beginn seine Arzneisubstanzen wie Belladonna, die Tollkirche oder Bryonia, die Zaunrübe. Mit den höheren Verdünnungen hatte er keine Heilungserfolge. Nach langen Jahren kam er auf die Idee, beim Verdünnen mit Alkohol das Fläschchen kräftig zu schütteln. Nach diesem „verschütteln“, das auch potenzieren genannt wird, zeigten diese Mittel Wirkung.

 

Homöopathie, eine Informationsmedizin

Heute lässt sich das unter anderem mit dem „Gedächtnis des Wassers“ erklären. Interessante Bücher dazu: Die Botschaft des Wassers und Wasserkristalle von Masaru Emoto. Durch das starke Schütteln verwirbelt sich die Arzneisubstanz mit dem Wasser im Alkohol. Über die Wasserstoffbrückenbindungen, die große Netzstrukturen bilden und die Substanzen in der Lösung umhüllen, entsteht ein „Abdruck“. Dieser ist vergleichbar einem Finger- oder Fußabdruck. Damit kann man erklären, warum homöopathische Mittel wirken, obwohl von der Ausgangssubstanz nichts mehr vorhanden ist. Die Information steckt im Abdruck. Wenn jemand z.B. eine Bank ausraubt und sich ans andere Ende der Welt begibt, also völlig verschwunden ist, aber seinen Fingerabdruck hinterlassen hat und dieser gespeichert wurde, weiß man wer der Täter war. Damit  kann man ihn weltweit suchen und auch finden. Bei einem Fußabdruck eines Tieres im Schnee kann ein Spurenleser auch sagen welches Tier hier war, das schon über alle Berge sein kann. Ein ähnliches Beispiel wäre die alte Musikkassette mit einem Magnetband. Auf ihr kann Musik, Gesang und Sprache aufgezeichnet werden. Bei einem Magnetband werden kleinste magnetisierbare Teilchen in eine bestimmte Ordnung gebracht. Es sind vor oder nach der Aufnahme nicht mehr oder weniger Teilchen da, sondern nur anders angeordnet. Rein materiell gesehen veränderte sich also nichts. Wenn man das Band anschaut sieht es schwarz aus. Es ist nicht zu erkennen ob es bespielt ist oder nicht. Das hört man nur, wenn es auf einem entsprechenden Gerät abgespielt wird. Wird ein Magnet auf das bespielte Band gelegt, bringt man die Teilchen durcheinander und löscht somit die Aufnahme. Ein homöopathisches Mittel kann genauso gelöscht werden, zum Beispiel mit einem Magneten oder einem Handy das eingeschaltet ist und neben dem Mittel liegt. Die magnetischen und elektromagnetischen Schwingungen die ausstrahlt werden, löschen die Information und das Mittel wird wirkungslos. Das gemeine daran ist, dass man es wie beim Magnetband nicht sehen kann, ob es eine Information trägt oder nicht.

Ein homöopathisches Mittel beinhaltet eine Information. Wenn man z.B. Kalk nimmt und daraus ein homöopathisches Mittel herstellt und einnimmt, gibt man dem Körper die Information den Kalkstoffwechsel zu überprüfen. Es geht dabei nicht nur um zu viel oder zu wenig Kalk, sondern vor allem darum, wie der Körper den Kalk verwertet. Wenn eine Störung des Kalkstoffwechsels vorliegt, zeigen sich Krankheitssymptome. Mit dem homöopathische Mittel Calcium carbonicum lassen sich diese Störungen durch Stimulierung des Kalkstoffwechsels wieder harmonisieren.

Um ein Haus zu bauen benötigt man Baumaterial, zu Beispiel Steine, Zement, Rohre für Leitungen und vieles mehr (im Körper z.B. Kalk, Eisen, Magnesium und viele andere Mineralien). Des Weiteren Bauarbeiter die das Material verarbeiten (im Körper Zellen wie die roten Blutkörperchen und viele mehr). Eine ganz wichtige Person fehlt aber noch und das ist der Architekt. Dieser hat den Bauplan (im Körper die DNA). Der Architekt gibt seinen Arbeitern Anweisungen/Informationen wie das Haus gebaut werden soll. Ein homöopathisches Mittel ist vergleichbar mit der Tätigkeit eines Architekten. Wenn jemand, wie der Architekt eine Anweisung ausspricht, bewegt er nur etwas Luft im Raum. Diese Luftbewegung können wir nicht sehen. Dennoch beginnen seine Arbeiter etwas  zu tun, sie mauern z.B. eine Wand hoch und damit verändert sich materiell etwas. 

Stellen Sie sich folgendes vor. Sie stehen vor einer Gruppe Menschen die in einem Raum sitzt. Sie bitten alle die braune Schuhe anhaben aufzustehen. Darauf werden einige aufstehen. Wenn sie diejenigen mit schwarzen Schuhen bitten aufzustehen, werden sich auch einige erheben. Bei roten Schuhen dürften es wenige sein die sich angesprochen fühlen und aufstehen. Bitten Sie die mit gelben Schuhen, die grün gestreift sind und die Schuhgröße 48 haben sich zu erheben, wird  wohl niemand aufstehen. Ein falsch ausgewähltes Mittel bewirkt in punkto Heilung erst mal nichts, weil der Körper sich nicht angesprochen fühlt.

Die Herstellung homöopathischer Mittel

Homöopathische Arzneimittel werden vorwiegend aus Mineralien, Pflanzen und auch Tiergiften hergestellt. Eine besondere Arzneigruppe stellen die Nosoden dar. Hierbei sind Krankheitserreger das Ausgangsmaterial. Sie kommen vorbeugend zum Einsatz um das Immunsystem zu stimulieren, ähnlich einer Impfung. Erholt man sich nach einer  durchgemachten Krankheiten nicht richtig kann es daran liegen, dass der Erreger zwar besiegt ist, seine Gifte aber noch im Körper sind und weiter wirken. Das kann zum Teil sehr lange dauern. Dabei hilft die passende Nosode diese Gifte auszuscheiden. Es gibt auch genetisch bedingte Veranlagungen zu bestimmten Erkrankungen. Solche familiären Schwächen lassen sich mit Nosoden und ergänzenden Mitteln verbessern.

Es gibt 3 Potenzierungsverfahren (lat. potentia = Kraft, Fähigkeit, Vermögen)

 

1.   D Potenzen  =  Dezimal-Potenzen (lat. decem = 10)

Diese werden in 10-er Schritten potenziert. Dabei wird 1 Teil der Ausgangssubstanz mit 9 Teilen, meist Alkohol, vermischt und 10-mal kräftig geschüttelt. Darauf erhält man eine D 1 Potenz. Wenn man diesen Vorgang wiederholt entsteht die D 2 Potenz und so weiter.

Diese Potenzen stammen nicht von Hahnemann. Erst nach seinem Tod stellten Ärzte diese her, da ihnen die Potenzen von Hahnemann zu hoch waren und nach ihrer Denkweise nichts mehr an Substanz beinhalten die noch wirken könnte. Bei den D Potenzen ist bis D 23 noch Substanz enthalten. Erst nach einer D 23 lässt sich kein Molekül mehr nachweisen. Das ist eine physikalisch/chemische  Größe und nennt sich Avogadro-Konstante. Dabei sind die Moleküle im Raum so weit verteilt, dass sie nichtmehr nachweisbar sind. Im Körper gibt es Substanzen, meist Hormone, die in der Größenordnung einer D 12 bis D 15 noch wirken. Bei den sehr gängigen D 3 und D 4 Potenzen befindet man sich noch im Milligramm-Bereich. Viele schulmedizinische Arzneimittel haben eine Dosierung in diesem Milligramm-Bereich.  Der Übergang von einem materiellen zu einem energetischen homöopathischen Arzneimittel ist mit steigender Potenzierung fliesend. Belladonna, die Tollkirsche und ähnliche stark giftige Pflanzen, sind erst ab einer D 4 Potenz frei erhältlich. Bis einschließlich der D 3 Potenz sind sie verschreibungspflichtig, da die Wirkstoffkonzentration noch zu hoch ist und eine unsachgemäße Dosierung gesundheitsschädlich bis gefährlich ist. Bei den D-Potenzen können verschiedene Arzneisubstanzen gemischt werden. Diese werden als Komplexmittel bezeichnet. Mit  den höher potenzierten C oder Q/LM Potenzen funktioniert das nicht. 

2.  CPotenzen = Centesimal-Potenzen (lat. centum = 100)

Sie waren die ersten, die Hahnemann herstellte. Diese werden in 100-er Schritten potenziert. Dabei wird 1 Teil der Ausgangssubstanz mit 99 Teilen, meist Alkohol, vermischt und kräftig geschüttelt. Darauf erhält man eine C 1 Potenz. Wenn man diesen Vorgang wiederholt entsteht die C 2 Potenz und so weiter. Er und seine Schüler benützten sehr häufig die C 30 Potenz. Im Laufe der Zeit wurden noch viel höhere Potenzen hergestellt.  Die  C 30 Potenz kann im akuten Krankheitsfall mehrmals täglich gegeben werden. Bei chronischen Beschwerden gibt man für 1 bis ca. 3 Tage 1-mal täglich eine Gabe, denn diese kann ca. 3-6 Wochen nachwirken. Erst danach wiederholt man bei Bedarf die Mittelgabe. Bei der Anwendung zeigten sich manchmal Erstverschlimmerungen der Krankheitssymptome. Um diese zu vermeiden suchte Hahnemann eine sanfter wirkende Potenz und entwickelte die Q Potenzen.

3. Q oder später auch als LM Potenzen bezeichnet, werden  im Verhältnis 1:50 000 potenziert.

Q = lat. Quinquagintamillesimal  und  LM =  die römische Zahl L  für 50 und M für 1000 was 50 000 sein soll aber falsch ist. Die römische Schreibweise LM würde die Zahl 950 bedeuten. Beide Schreibweisen sind aber noch gängig. Diese Potenzen wirken „weicher“ und eignen sich oft zum Behandlungsbeginn.

Über die Frage welche Art Potenz, ob D, C, oder Q die richtige ist, wird oft gestritten. Ich denke, dass jede ihre  Vorzüge hat  und die Auswahl auch individuell getroffen werden muss.

Die Wirkung von Hochpotenzen

Je höher die Potenzierung ist, umso mehr wirkt sie auf der psychisch-emotionalen Ebene. Dabei machte man die Erfahrung, dass durch das Mittel zwar nicht das Problem gelöst wird, aber unsere individuelle Sichtweise. Es ist so, als ob die Scheuklappen wegfallen, wir ein paar Schritte zurücktreten  und das Problem, den Konflikt oder was uns sonst psychisch-emotional belastet, auf eine andere Art und Weise wahrnehmen können. Es ist zum Beispiel so ähnlich wie bei der Fliege, die verzweifelt versucht durch die Fensterglasscheibe zu kommen und ständig dagegen stößt, plötzlich den Fensterspalt erwischt und dann in der Freiheit ist. Durch eine Veränderung unserer Einstellung lösen wir uns und können anders damit umgehen und andere Wege gehen.

Homöopathie im Unterschied zur Schulmedizin und welche Methode für welche Krankheit

Ein homöopathisches Mittel gibt eine Information die stimulierend auf den Körper und die Psyche wirkt. Um wirken zu können muss z.B. ein Organ noch vorhanden, genügend Energie, beziehungsweise noch stimulierbar  und die Zellen unter der Kontrolle des Körpers sein. Wenn z.B. die insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse zerstört sind, kann kein homöopathisches Mittel mehr helfen. Bei sehr vielen Erkrankungen ist eine Behandlung mit homöopathischen Mitteln sinnvoll. Dazu gehören, um nur einige zu nennen, Hautausschläge, Heuschnupfen und andere Allergien, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, rheumatischen Beschwerden, Infekte, hormonelle Störungen z.B. im Klimakterium, Verdauungsstörungen, Stoffwechselstörungen wie gichtische Beschwerden und viele andere.

Ein schulmedizinisches Mittel ersetzt etwas das fehlt, beziehungsweise zu wenig produziert wird, z.B. Insulin bei Diabetes und Schilddrüsenhormone bei Hypothyreose. Es blockiert etwas z.B. Schmerzen durch Schmerzmittel, oder Beta-Blocker bei Bluthochdruck. Oder es zerstört etwas z.B. Antibiotika Bakterien oder ein Zytostatika Tumorzellen.

Oft gibt es Krankheiten bei denen eine vernünftige Kombination sinnvoll ist. Ein Knochenbruch muss natürlich schulmedizinisch versorgt, z.B. ein Gips angelegt werden. Homöopathische Mittel wie Arnika (Bergwohlverleih), Symphytum (Beinwell)  und individuell ausgewählte Calcium-Verbindungen können begleitend dazu den Heilungsverlauf deutlich beschleunigen.

Es gibt nicht ein entweder oder der beiden Therapien, sondern ein sowohl  als auch. Genau wie beim Licht, das je nach Betrachtung sowohl Welle (energetisch, wie die Homöopathie) als auch ein Teilchen (materiell, wie die schulmedizinischen Mittel) ist. Das Licht erhellt die Welt. Beide Heilmethoden möchten den Menschen bei Ihren Leiden helfen und sie heilen.  Vielleicht geht noch etwas mehr Licht in dieser Welt auf, wenn beide sinnvoll miteinander kombiniert werden.